Warum habe ich das eigentlich nicht früher gemacht? Video-Begleitung in Häkelanleitungen

06.09.2026
Frau häkelt am Tisch, schaut auf Tablet mit Videoanleitungen, daneben Wolle, Tasse und Notizbuch.

Manchmal entwickelt man eine neue Idee.

Und manchmal stellt man irgendwann fest, dass die Idee eigentlich gar nicht so neu ist – man hätte sie nur längst einmal für die eigenen Sachen verwenden können. 😂

So ging es mir gerade bei meiner neuen Häkelanleitung ConFetti #1.

Zum ersten Mal habe ich kurze Videos ganz bewusst direkt als Begleitung in eine meiner eigenen Häkelanleitungen eingebaut.

Und während ich die einzelnen Arbeitsschritte gefilmt habe, dachte ich irgendwann:

Warum mache ich das eigentlich erst jetzt?

Denn Videos von Arbeitsschritten sind für mich grundsätzlich nichts Neues. Im Rahmen verschiedener Kooperationen habe ich über die Jahre durchaus immer wieder gefilmt, wie etwas entsteht oder wie bestimmte Arbeitsschritte funktionieren.

Nur bei meinen eigenen Anleitungen?

Irgendwie nicht.

Dabei fotografiere ich beim Erstellen einer Anleitung ohnehin ständig.

Wie liegt das Häkelstück? Wo wird eingestochen? Wie entsteht die nächste Masche? Welches Foto zeigt am besten, was gerade passiert?

Kamera und Handy liegen sowieso daneben.

Ich hätte also eigentlich schon längst zwischendurch einfach einmal auf "Video" drücken können.

Nun ja.

Manche naheliegenden Ideen brauchen offenbar ein bisschen länger. 😄


Blick hinter die Kulissen

Darum geht’s in diesem Beitrag:

✓ Warum ConFetti meine erste eigene Anleitung mit SILENT Video Guidance wurde

✓ Wie 19 kurze Videos die schriftliche Anleitung ergänzen

✓ Warum mein ConFetti so herrlich schwarz und bunt geworden ist

✓ Was Marions neue Kontaktlinsen mit meinem ersten Produktvideo zu tun haben

✓ Warum mich interessiert, welche Video-Begleitung euch wirklich hilft

✓ Mitmachen: Im Artikel könnt ihr direkt an meiner kleinen Umfrage zur Video-Begleitung teilnehmen

Kathrin Parlatan

Über die Autorin

Kathrin Parlatan

Designerin hinter stricken-im-trend.com.

Seit vielen Jahren entwickle ich Strick- und Häkelanleitungen. Bei ConFetti habe ich diesmal etwas Neues ausprobiert: kurze SILENT Videos direkt an den passenden Arbeitsschritten. Und diesmal möchte ich von euch wissen, ob euch diese Idee tatsächlich hilft.

Mehr über mich lesen

Aber bitte keine zweistündige Videoanleitung

Denn eines wollte ich bei ConFetti ganz bewusst nicht machen:

Eine klassische Videoanleitung.

Nicht, weil ich Videoanleitungen grundsätzlich schlecht finde. Gerade wenn man eine komplett neue Technik lernen möchte, können sie unglaublich hilfreich sein.

Aber wenn ich selbst häkle oder stricke, möchte ich meistens etwas anderes.

Ich habe meine Anleitung neben mir, vielleicht läuft Netflix, vielleicht höre ich Musik – oder ich genieße einfach meine Ruhe.

Was ich dann nicht unbedingt möchte, ist ein langes Video, in dem ich erst die richtige Stelle suchen muss.

Start.

Stopp.

Zurück.

War das jetzt bei Minute 17 oder 23?

Noch einmal zurück.

😂

Wenn ich bereits nach einer geschriebenen Anleitung arbeite und nur bei einem ungewöhnlichen Arbeitsschritt kurz unsicher bin, brauche ich oft gar keine lange Erklärung.

Ich möchte einfach sehen:

Wie macht sie das?

Kurz hinschauen.

Aha!

Und weiterhäkeln.

Genau daraus ist die Idee für die Video Guidance bei ConFetti #1 entstanden.

SILENT – und zwar ganz bewusst

Und dann kam für mich die nächste Entscheidung:

Die Videos bleiben still.

Kein gesprochenes Tutorial. Keine Hintergrundmusik. Kein Intro. Kein "Hallo und herzlich willkommen zu diesem Video …" 😄

Einfach nur der Arbeitsschritt.

Das ist kein Zufall und auch nichts, was ich irgendwann noch "fertig vertonen" möchte.

SILENT gehört ganz bewusst zum Konzept.

Denn wenn ich an einer bestimmten Stelle meiner Anleitung nur kurz sehen möchte, wie die Nadel geführt wird, wo eingestochen wird oder wie sich ein Arbeitsschritt zusammensetzt, brauche ich dafür nicht unbedingt eine zusätzliche Erklärung.

Ich möchte die Bewegung sehen.

Und dann möchte ich zurück zu meiner Anleitung.

Außerdem wollte ich, dass die Videos nebenbei funktionieren.

Wenn bei euch beim Häkeln genauso wie bei mir Netflix läuft, ein Hörbuch, Musik oder einfach gar nichts, soll nicht plötzlich ein zweiter Tonkanal dazwischenreden.

Hände häkeln eine schwarzen Ärml mit bunten Noppen, daneben Knäuel Wolle auf hellem Hintergrund.

Anleitung lesen → Video öffnen → kurz hinschauen → Video schließen → weiterhäkeln.

Das war die Idee.

Und je länger ich daran gearbeitet habe, desto mehr mochte ich gerade diesen reduzierten Ansatz:

Nicht mehr Video als nötig. Sondern genau so viel Video, wie an dieser Stelle hilfreich ist.

Die Anleitung führt durch die Videos – nicht umgekehrt

Das war der zweite wichtige Punkt meines Experiments.

ConFetti ist keine Videoanleitung mit einer PDF als Beilage.

Die eigentliche Anleitung bleibt die Anleitung.

Sie enthält die geschriebenen Erklärungen, Häkelschriften und Schnittzeichnungen und führt durch den gesamten Pullover.

Die Videos kommen zusätzlich dazu – und zwar genau dort, wo sie tatsächlich etwas bringen.

Hand berührt schwarze Wollfläche mit bunten, herabhängenden Garnfäden und Perlen, Hintergrund hell.

Dafür habe ich die Videos direkt mit den jeweiligen Arbeitsschritten in der Anleitung verknüpft. Du entscheidest also nicht erst im Nachhinein, welches Video gerade zu deiner Stelle passen könnte – die Anleitung führt dich ganz gezielt dorthin. 

Wenn ein Arbeitsschritt in Bewegung leichter verständlich ist als mit noch drei weiteren Fotos, führt dich die Anleitung direkt zum entsprechenden kurzen Video.

Du musst also nicht selbst suchen.

Du musst nicht herausfinden, welches Video zu welcher Stelle gehört.

Und du musst dich nicht durch ein langes Tutorial bewegen, bis endlich der Arbeitsschritt kommt, den du gerade brauchst.

Die Anleitung selbst sagt dir: Genau hier gibt es etwas, das du dir kurz ansehen kannst.

Video öffnen.

Ansehen.

Zurück zur Anleitung.

Weiterhäkeln.

Aus der kleinen Idee wurden 19 Videos

Und dann wurde aus meinem "Ich filme einfach ein paar Stellen mit" bei ConFetti am Ende eine Video-Begleitung mit tatsächlich 19 kurzen Videos. 😄

Aber eben nicht 19 Lektionen und auch kein Häkelkurs in 19 Teilen.

Collage mit fünf Video-Thumbs: schwarze Häkelarbeit mit bunten Noppen, Hände beim Häkeln, YouTube-Playbuttons.

Es sind 19 kleine visuelle Hilfestellungen, die über die Anleitung verteilt sind und zu den jeweiligen Arbeitsschritten gehören.

Wer mit Text, Bildern und Häkelschriften wunderbar zurechtkommt, arbeitet einfach damit.

Und wenn irgendwann die Frage auftaucht:

Moment – wie macht sie DAS jetzt?

… gibt es noch eine zusätzliche Möglichkeit nachzuschauen.

Und genau das gefällt mir an dem Konzept inzwischen so gut:

Die Videos wollen die Anleitung nicht ersetzen. Sie sollen sie an den richtigen Stellen ergänzen.


Schwarz, bunt – und ja, das war Absicht 😂

Wenn wir schon über meinen Video-Versuch sprechen, muss ich euch allerdings noch etwas zu meiner Farbwahl erzählen.

Hände befestigen Knöpfe an einem dunklen Häkelteil mit bunten Noppen und Knopfleiste.

Für meinen eigenen ConFetti habe ich mich ganz bewusst für einen schwarzen Hintergrund und bunte Noppen und Knöpfe entschieden.

Nicht unbedingt, weil ich eines Morgens aufgewacht bin und dachte:

"Heute häkle ich mir den dezentesten Pullover meines Lebens." 😂

Der Gedanke dahinter war tatsächlich ziemlich praktisch.

Von Anfang an war klar, dass ich bei diesem Modell mit Videos experimentieren möchte. Und wenn ich euch in einem Video zeigen will, wo etwas passiert und wie gearbeitet wird, dann sollte man es möglichst auch erkennen können.

Also: dunkler, ruhiger Hintergrund – und darauf die bunten Elemente, die sich deutlich abheben.

Fürs Erklären und Filmen fand ich das perfekt.

Fürs unauffällige Erscheinen beim Elternabend vielleicht weniger. 😂

Denn ja:

Mein ConFetti ist bunt. Sehr bunt.

Und durch den schwarzen Hintergrund kommen die Farben natürlich noch einmal richtig schön heraus.

Das Modell heißt schließlich ConFetti – meines hat den Namen möglicherweise ein kleines bisschen zu wörtlich genommen. 😄

Keine Sorge: ConFetti kann auch ganz anders

Und genau deshalb möchte ich euch an dieser Stelle unbedingt die Modelle meiner Testhäklerinnen zeigen.

Denn während ich bei meinem Pullover ganz bewusst auf starke Kontraste gesetzt habe, haben sie ihre eigenen Farbkombinationen gewählt.

Und ich finde, gerade daran sieht man wunderbar, wie sehr sich der Charakter des Pullovers allein durch die Farbwahl verändert.

ConFetti kann ruhig sein. Harmonisch. Toniger. Elegant. Oder natürlich genauso fröhlich und bunt, wenn genau das gewünscht ist.

Ich gebe zu: Als die Modelle meiner Testhäklerinnen kamen, dachte ich durchaus:

"Aha. So schön und erwachsen kann der also auch aussehen." 😂

Aber genau das liebe ich an solchen Modellen.

Meine Farbwahl ist eine Idee – keine Vorschrift.

Und vielleicht war ausgerechnet mein etwas verrückter schwarzer ConFetti deshalb das perfekte Modell für diesen ersten Video-Versuch: Die Kontraste machen die Arbeitsschritte gut sichtbar, die bunten Elemente fallen auf – und die Testmodelle zeigen gleichzeitig, was noch alles in diesem Pullover steckt.


ConFetti #1 – der Pullover hinter meinem Experiment

Damit wären wir nämlich beim eigentlichen Modell.

ConFetti #1 ist ein Häkelpullover für Damen in den Größen S–XL. Die ausführliche PDF-Anleitung kombiniert die klassische schriftliche Anleitung mit Häkelschriften und Schnitt – und erstmals mit meiner zusätzlichen Video Guidance.

Auf CrazyPatterns ist ConFetti entsprechend auch ausdrücklich als Anleitung inklusive Video-Begleitung eingestellt.

Häkelanleitung Pullover ConFetti #1 | Damen S–XL | inkl. Video-Begleitung

Und wer sich jetzt denkt:

Schwarz und bunt ist ja ganz lustig, Kathrin – aber ich sehe mich darin eher nicht beim Bäcker stehen.

… hat weiter oben ja bereits gesehen, wie unterschiedlich ConFetti aussehen kann.

ConFetti ist nicht an meine Farbkombination gebunden. Andere Farben, andere Kontraste – und schon bekommt dasselbe Modell einen völlig anderen Charakter. 


Und auf CrazyPatterns habe ich gleich noch etwas ausprobiert

ConFetti war für mich aber noch aus einem zweiten Grund eine Premiere.

Ich habe diesmal erstmals ein Produktvideo direkt bei meinem Artikel auf CrazyPatterns eingebunden.

Und das hat für mich eine ganz andere Aufgabe als die SILENT-Videos innerhalb der Anleitung.

Das Produktvideo ist vorher da. Es soll einen zusätzlichen Eindruck vom fertigen Modell vermitteln.

Die SILENT Video Guidance kommt dagegen später ins Spiel – nämlich beim tatsächlichen Häkeln.

Eigentlich sind es also zwei völlig unterschiedliche Dinge:

Produktvideo → anschauen, wie das fertige Modell getragen aussieht.

SILENT Video Guidance → genau dann kurz hinschauen, wenn beim Häkeln zusätzliche visuelle Hilfe gebraucht wird.

So weit, so professionell.

Wäre da nicht Marion. 😂

Marion, ConFetti und die Sache mit den Kontaktlinsen

Das Model in meinem ConFetti-Produktvideo ist Marion, eine gute Freundin von mir, die mir schon seit vielen Jahren immer wieder als Model zur Verfügung steht.

Sie kennt das also.

Pullover anziehen, vor die Kamera, Kathrin macht Fotos – das übliche Spiel.

Nur hatte Marion ausgerechnet an diesem Tag ihre neuen Kontaktlinsen bekommen.

Und offenbar waren Marion und ihre neuen Kontaktlinsen noch mitten in der Kennenlernphase. 😂

Denn als ich mir später das Produktvideo angesehen habe, fiel mir etwas auf:

Marion blinzelt.

Und blinzelt.

Und blinzelt noch einmal.

Natürlich habe ich das Video trotzdem verwendet. Es zeigt ConFetti, Marion sieht toll darin aus – und so war dieser Tag eben.

Aber jetzt, wo ich es euch erzählt habe, kann ich natürlich nicht anders:

Was meint ihr – sieht man, dass Marion an diesem Tag neue Kontaktlinsen hatte? 

Ihr könnt den wissenschaftlichen Selbstversuch direkt auf der ConFetti-Produktseite durchführen:

ConFetti-Produktvideo auf CrazyPatterns ansehen – und Marion beim Blinzeln beobachten 😂

Sorry, Marion.

Ich fürchte, jetzt schauen alle hin... - ich hab' dich lieeeeeb!


Ab jetzt drücke ich beim Fotografieren öfter auf "Video"

Das ist wahrscheinlich meine wichtigste Erkenntnis aus ConFetti.

Ich muss meine Art, Anleitungen zu erstellen, dafür überhaupt nicht komplett verändern.

Ich dokumentiere die Arbeitsschritte ohnehin.

Wenn ich künftig beim Fotografieren an einen Punkt komme, an dem ich denke:

"Das versteht man in Bewegung schneller."

… dann drücke ich eben zusätzlich kurz auf Video.

Nicht jeder Arbeitsschritt braucht einen Clip.

Nicht jede Anleitung braucht 19 Videos.

Und ganz sicher werde ich keine normale feste Masche aus fünf Perspektiven filmen. 😂

Aber wenn ein kurzer SILENT-Clip etwas verständlicher machen kann, warum sollte ich ihn dann nicht mitgeben?

Deshalb habe ich für mich nach ConFetti beschlossen:

Ab sofort mache ich das einfach.


Aber bringt euch das überhaupt etwas?

Und jetzt kommt eigentlich der wichtigste Teil meines Experiments.

Denn nur weil mir dieses Konzept gefällt, heißt das noch lange nicht, dass es euch beim Arbeiten mit einer Anleitung tatsächlich hilft.

Deshalb möchte ich es wirklich wissen:

Wie sieht für euch eine gute moderne Strick- oder Häkelanleitung aus?

Reichen euch geschriebene Erklärungen, Häkelschriften und Schritt-für-Schritt-Fotos vollkommen aus? Helfen euch kurze Videos gerade bei ungewöhnlichen Arbeitsschritten? Und wenn ja: Gefällt euch meine SILENT-Idee – also kurz hinschauen können, ohne Sprache und Musik, während eure eigene Serie, Musik oder euer Hörbuch einfach weiterläuft?

Oder mögt ihr es lieber, wenn ein Arbeitsschritt im Video zusätzlich gesprochen erklärt wird? Vielleicht schaut ihr sogar am liebsten eine komplette Videoanleitung von Anfang bis Ende.

Und natürlich gibt es noch meine persönliche Kategorie:

Anleitung neben mir, Netflix an – und ansonsten bitte meine Ruhe. 😂

Jetzt seid ihr dran ❤️

Ich möchte diesmal nicht nur fragen, sondern eure Antworten tatsächlich sammeln. Deshalb habe ich daraus eine kleine Abstimmung gemacht:

Kreuzt einfach alles an, was zu euch passt – hier dürft ihr euch ausdrücklich für mehr als eine Antwort entscheiden.  

Genau deshalb möchte ich eure Meinung hören.

Wenn euch diese kleinen Video-Hilfen tatsächlich etwas bringen, möchte ich sie künftig ganz selbstverständlich beim Erstellen meiner neuen Anleitungen mitdenken.

Nicht als Ersatz für eine gute schriftliche Anleitung.

Nicht als Ersatz für Häkelschriften.

Nicht als Ersatz für Schrittbilder.

Sondern als zusätzliche visuelle Hilfe genau dort, wo Bewegung manchmal mehr erklärt als Worte.


Möchtet ihr meinen ersten Versuch ausprobieren?

Dann schaut euch gerne ConFetti #1 an.

Bei dieser Anleitung habe ich das Konzept zum ersten Mal konsequent für eine meiner eigenen Anleitungen umgesetzt: Die PDF führt euch durch den gesamten Pullover und bringt euch genau an den passenden Stellen zu insgesamt 19 kurzen SILENT-Videos.

ConFetti #1 mit Video-Begleitung auf CrazyPatterns ansehen


Und wenn ihr oben bei meiner kleinen Umfrage mitgemacht habt: Danke! ❤️

Ich bin wirklich gespannt, was dabei herauskommt. Denn eure Antworten sind für mich nicht einfach nur eine nette Spielerei – sie helfen mir tatsächlich bei der Entscheidung, wie ich meine zukünftigen Anleitungen gestalte und welche Form der Video-Begleitung euch wirklich etwas bringt.

ConFetti war dafür mein erster Versuch. Vielleicht bleibt es bei einer zusätzlichen Hilfe für ganz bestimmte Arbeitsschritte. Vielleicht wird SILENT Video Guidance künftig ganz selbstverständlich zu meinen Anleitungen dazugehören.

Das werden wir sehen. 😊

Eines weiß ich allerdings jetzt schon: Beim Fotografieren werde ich künftig wohl öfter daran denken, zwischendurch einfach einmal auf "Video" zu drücken.

Manchmal liegt eine ziemlich naheliegende Idee eben jahrelang direkt vor einem – und irgendwann kommt man dann auch selbst drauf. 😂


#strickenimtrend #CrazyPatterns #Häkeln #Häkelanleitung #VideoGuidance #ConFetti 

Und wer weiß – vielleicht wird aus diesem kleinen ConFetti-Experiment ja etwas, das uns künftig noch bei vielen gemeinsamen Maschen begleiten wird.  

Alles Liebe,

Eure Kathrin 🌸

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Eine Initiative von Kathrin Parlatan | stricken-im-trend.com


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